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Giuseppe Verdi

Aida

Opera lirica in vier Akten
Text von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von Pascha François Auguste Ferdinand Mariette
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Oper
Premiere 29.12.2021
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
Dauer 03 Std. 00 min.  | Eine Pause

Termine 2021/2022

Freitag, 21. Jänner 2022
Besetzung
19:00 - 22:00 Uhr

Linzer Aktivpass-Ermäßigung
18:30 Uhr Einführung
Aktuell gilt: 2G Plus | Geimpft plus PCR-Test oder Genesen plus PCR-Test
Mittwoch, 02. Februar 2022
Besetzung
19:00 - 22:00 Uhr

18:30 Uhr Einführung
Aktuell gilt: 2G Plus | Geimpft plus PCR-Test oder Genesen plus PCR-Test
Freitag, 25. Februar 2022
Besetzung
19:00 - 22:00 Uhr

18:30 Uhr Einführung
Aktuell gilt: 2G Plus | Geimpft plus PCR-Test oder Genesen plus PCR-Test
Freitag, 04. März 2022
Besetzung
19:00 - 22:00 Uhr

18:30 Uhr Einführung
Donnerstag, 07. April 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Dienstag, 26. April 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Dienstag, 03. Mai 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Dienstag, 17. Mai 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Dienstag, 14. Juni 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Sonntag, 03. Juli 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung
Mittwoch, 06. Juli 2022
Besetzung
19:30 - 22:30 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
19:00 Uhr Einführung

Stückinfo

Verdis spektakulärste Oper, auf der Höhe seines Ruhms im Auftrag des Khediven und ägyptischen Vizekönigs Ismael Pascha 1870/1871 komponiert, erzählt eine unmögliche Liebesgeschichte in Zeiten des Krieges zwischen der versklavten äthiopischen Königstochter Aida, dem ägyptischen Feldherrn Radamès und der Pharaonentochter Amneris. Liebe, Eifersucht, Patriotismus und Pflichtgefühl prägen die Konflikte dieser drei Protagonist*innen.


Doch die historischen Orte, Personen und ihre Handlungen funktionieren in Aida nicht als antike Fundstücke der archäologischen Forschung, sondern als lebendige Metaphern. Sie formulieren den krisenhaften Zustand des Individuums inmitten von verkrusteten Systemen und konkurrierenden Machtverhältnissen, die Orientierungslosigkeit der Einzelnen in einer sich hektisch entwickelnden, vom Expansions- und Fortschrittsfieber ergriffenen, europäischen Menschheit im ausgehenden 19. Jahrhundert. Flankiert von unsterblichen Opernmelodien wie „Celeste Aida“ oder dem Triumphmarsch mündet Verdis einzigartiger Psychokrimi im anrührenden Opfer- und Liebestod der Titelheldin.