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Maciej Kuźmiński

Memoryhouse

Ein Tanzstück von Maciej Kuźmiński
Musik von Max Richter, John Luther Adams, Philip Glass, Frederic Chopin
Sounddesign Hodei Iriarte Kaperotxipi

Tanz
Uraufführung 09.02.2024
Spielstätte Schauspielhaus

Termine 2023/2024

Samstag, 09. März 2024 19:30 - 20:45 Uhr
Schauspielhaus
19.00 Einführung
anschließend Nachgespräch
CampusTalk
2 für 1 - Sie erhalten zwei Karten zum Preis von einer
Samstag, 23. März 2024 17:00 - 18:15 Uhr
Schauspielhaus
15:30-16:30 Bewegte Einführung
16:30 Einführung
Anmeldung unter seidabei@landestheater-linz.at
Samstag-17 Uhr-Reihe
Samstag, 06. April 2024 17:00 - 18:15 Uhr
Schauspielhaus
16:30 Einführung
15:30-16:30 Bewegte Einführung
Anmeldung unter seidabei@landestheater-linz.at
Landabo Samstag-17 Uhr
Samstag, 13. April 2024 19:30 - 20:45 Uhr
Schauspielhaus
Abo 3x3
Sonntag, 21. April 2024 17:00 - 18:15 Uhr
Schauspielhaus
Sonntag-17 Uhr-Reihe
Freitag, 26. April 2024 19:30 - 20:45 Uhr
Schauspielhaus
Freitag-Reihe 1, Abo Szenario Novum
Freitag, 03. Mai 2024 19:30 - 20:45 Uhr
Schauspielhaus
Freitag-Reihe 2
Samstag, 18. Mai 2024 19:30 - 20:45 Uhr
Schauspielhaus
zum letzten Mal

Stückinfo

Memoryhouse ist eine lyrische und ekstatische Reise in das ewige Herz des Mythos, das in einer Atmosphäre von Traum und Erinnerung auf dem menschlichen Körper abgebildet ist. Ein mysteriöser Stamm von Menschen, bedeckt mit Asche, erinnert an Figuren aus der Antike. Darunter Sisyphos, der schlaue Betrüger, der dazu verurteilt ist, einen Felsbrocken einen Berg hinaufzurollen, um dann zu stürzen und wieder von vorne anzufangen, der Satyr, halb Mensch, halb Ziege, Meister der Musik und des dionysischen Eros, und die Moiren, jene drei Frauen, die das Schicksal der Menschheit lenken. Eingerahmt von einer gigantischen Welle, die von japanischen Holzschnitten und den sonnenüberfluteten Skateparks in Kalifornien inspiriert ist, ist es ein kinetisches und zugleich meditatives Werk, das feurigen zeitgenössischen Tanz mit Zen-artiger Installationskunst verbindet. In Maciej Kuźmińskis charakteristischer komplexer und symbolträchtiger Choreografie, untermalt von einem facettenreichen Sounddesign von Hodei Iriarte Kaperotxipi, welches ebenfalls das Gedächtnis der Musikgeschichte aufgreift, erkunden die brillanten Tänzerinnen und Tänzer von TANZ LINZ die äußeren Grenzen ihrer Körperlichkeit und Ausdauer. Inspiriert von den privaten Erinnerungen der Tänzerinnen und Tänzer und dem ewigen „Erinnerungshaus“ der antiken Mythologie, balanciert die Performance auf dem Gipfel des Persönlichen und Metaphorischen, in Sprüngen, die der Schwerkraft trotzen und den Geist inspirieren.