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Richard Wagner

Parsifal

Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen
Text vom Komponisten
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Oper
Premiere 12.03.2022
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
Dauer 05 Std. 00 min.

Termine 2021/2022

Samstag, 12. März 2022
17:00 - 22:00 Uhr

16:30 Uhr Einführung
Sonntag, 27. März 2022
17:00 - 22:00 Uhr

16:30 Uhr Einführung
Samstag, 09. April 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Samstag, 16. April 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Samstag, 30. April 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Samstag, 07. Mai 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Sonntag, 05. Juni 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Donnerstag, 16. Juni 2022
17:00 - 22:00 Uhr

Der Beginn des Vorverkaufs wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Stückinfo

Parsifal – das ist die Schöpfung, mit der sich Richard Wagner als Künstler von der Welt verabschiedete. Als er sich dieses Werks annahm, befand er sich an einem Wendepunkt seines Lebens: 1876 hatte er mit dem Festspielhaus in Bayreuth ein Theater eröffnen können, das nur den Aufführungen seiner Werke gewidmet sein sollte. Er hatte sich nun endgültig – wenn auch als Person und Künstler immer noch heftig umstritten – als feste Größe im deutschen Kulturleben etabliert. Und das merkt man seiner letzten Oper auch an. Denn hier brauchte Wagner keinerlei Rücksichten mehr zu nehmen und war als Künstler ganz bei sich. Und so ist dieses Bühnenweihfestspiel „echtester“ Wagner: authentisch, ausladend, magisch, packend, fordernd und Erkenntnis fördernd.


Inszenieren wird dieses Bühnenweihfestspiel um den Toren Parsifal, der sich die Tugend des Mitleidens erarbeitet und so die leidende Ritterschaft, die den Heiligen Gral hütet, erlösen kann, der Linzer Schauspieldirektor Stephan Suschke.