Stücke
Stücksuche
Wiener Blut
Operette in drei Akten
Musikalische Bearbeitung und Zusammenstellung von Adolf Müller jun.
Text von Viktor Léon und Leo Stein
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Operette
Premiere 25.10.2025
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
- Dauer 3 Std. 00 min (eine Pause) -
Premiere 25.10.2025
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
- Dauer 3 Std. 00 min (eine Pause) -
Termine 2025/2026
Dienstag, 27. Jänner 2026
19:30 - 22:35 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Besetzung
Freunde des Linzer Musiktheaters-Abo
Freunde des Linzer Musiktheaters-Abo
Dienstag, 17. Februar 2026
19:30 - 22:35 Uhr
Großer Saal Musiktheater
20% Ermäßigung mit dem Aktionscode FERIEN20
Besetzung
Besetzung
Samstag, 21. Februar 2026
19:30 - 22:35 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Sonntag, 15. März 2026
15:00 - 18:05 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Linzer Aktivpass-Ermäßigungen
Besetzung
Besetzung
Donnerstag, 26. März 2026
19:30 - 22:35 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Sonntag, 29. März 2026
17:00 - 20:05 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Besetzung
Weihnachtsabo Lichterglanz
Weihnachtsabo Lichterglanz
Sonntag, 19. April 2026
17:00 - 20:05 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Besetzung
Weihnachtsabo Musiktheater
Weihnachtsabo Musiktheater
Sonntag, 05. Juli 2026
17:00 - 20:05 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Stückinfo
Die Gräfin Zedlau hat sich bei der Wahl ihres Mannes scheinbar ordentlich vertan: Denn während sie eine waschechte adelige Wienerin ist und das Leben in vollen Zügen genießt, hält sie ihren Mann Graf Balduin für einen Ausbund an Langeweile (er ist aber auch kein Wiener). Dass aber eigentlich die Langeweile eine Täuschung ist und Graf Zedlau sich ausgerechnet in Wien bestens mit amourösen Abenteuern zu amüsieren weiß, wird ihr erst klar, als sich eine Geliebte nach der anderen offenbart. Als sich dann noch der wohl naivste Premierminister aller Zeiten einschaltet, lässt sich das Chaos nicht mehr aufhalten.
Wiener Blut ist eine der frühesten Pasticcio-Operetten und vereint dabei Nostalgisches und selten Gehörtes aus der Feder von Johann Strauss zu einer atemlosen Verwechslungskomödie. Mit dieser letzten Operette des Walzerkönigs stellt Regisseur Thomas Enzinger erneut sein Können in diesem Genre unter Beweis.
