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Eugen Onegin
Lyrische Szenen in drei Akten
Libretto von Peter Iljitsch Tschaikowsky und Konstantin Schilowsky nach dem gleichnamigen Roman von Alexander Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper
Premiere 29.09.2007
Spielstätte
Weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben
Premiere 29.09.2007
Spielstätte
Stückinfo
Die verwitwete Gutsbesitzerin Larina hat zwei Töchter: Die träumerische Tatjana und die lebensfrohe Olga. Olga ist mit dem jungen Dichter Lenski liiert, der in der Nachbarschaft wohnt. Eines Abends bringt Lenski seinen Freund Eugen Onegin mit zu den Larins. Tatjana verliebt sich sofort in den interessanten Mann aus der Großstadt. Voller Leidenschaft schreibt sie ihm einen Liebesbrief. Doch der unstete Onegin
muss Tatjana enttäuschen: Er liebt sie nicht.
Nach Monaten treffen sich alle wieder auf einem Ball. Aus einer Laune heraus tanzt Onegin mit Olga und macht damit den schwärmerischen Lenski eifersüchtig. In seiner Wut fordert er seinen Freund zum Duell. Bei dem in aller Frühe stattfindenden Duell tötet Onegin Lenski.
Auf der Flucht vor seinen Schuldgefühlen bereist Onegin die Welt. Als er zurückkehrt, begegnet er erneut Tatjana, die inzwischen den reichen Fürsten Gremin geheiratet hat. Nun verliebt sich Onegin wahnsinnig in Tatjana. Sie erwidert seine Liebe zwar immer noch, aber trotz seines Werbens ist ihr Ehrgefühl stärker und verbietet ihr, sich von ihrem Gemahl zu trennen.
Tschaikowsky schrieb die Musik „wie sie ihm aus dem Herzen floss“. Die Oper entfaltet ein Panorama des russischen Landlebens mit seinen Zwängen und Sehnsüchten, wie er es selbst kannte. Seit der Uraufführung 1879 in Moskau beweisen seine „lyrischen Szenen“ mit ihrer Mischung aus Alltagstragödie und überschwänglichen Gefühlen ihre
Lebenskraft und ihre bleibende Aktualität auf den Bühnen der Welt.
muss Tatjana enttäuschen: Er liebt sie nicht.
Nach Monaten treffen sich alle wieder auf einem Ball. Aus einer Laune heraus tanzt Onegin mit Olga und macht damit den schwärmerischen Lenski eifersüchtig. In seiner Wut fordert er seinen Freund zum Duell. Bei dem in aller Frühe stattfindenden Duell tötet Onegin Lenski.
Auf der Flucht vor seinen Schuldgefühlen bereist Onegin die Welt. Als er zurückkehrt, begegnet er erneut Tatjana, die inzwischen den reichen Fürsten Gremin geheiratet hat. Nun verliebt sich Onegin wahnsinnig in Tatjana. Sie erwidert seine Liebe zwar immer noch, aber trotz seines Werbens ist ihr Ehrgefühl stärker und verbietet ihr, sich von ihrem Gemahl zu trennen.
Tschaikowsky schrieb die Musik „wie sie ihm aus dem Herzen floss“. Die Oper entfaltet ein Panorama des russischen Landlebens mit seinen Zwängen und Sehnsüchten, wie er es selbst kannte. Seit der Uraufführung 1879 in Moskau beweisen seine „lyrischen Szenen“ mit ihrer Mischung aus Alltagstragödie und überschwänglichen Gefühlen ihre
Lebenskraft und ihre bleibende Aktualität auf den Bühnen der Welt.