Stücke
Stücksuche
Die Schneekönigin
Märchen
Schauspiel
Uraufführung 15.11.2007
Spielstätte
Weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben
Uraufführung 15.11.2007
Spielstätte
Stückinfo
In einer Fassung von Veronika Wolff
In Zusammenarbeit mit dem 3. Jahrgang der Schauspielabteilung der Anton Bruckner Privatuniversität
Kay und Gerda sind Nachbarskinder und echte Freunde. Nichts kann die beiden trennen, bis eines Tages ein Splitter vom Spiegel des Teufels in Kays Herz fliegt. Ein Spiegel, den der Teufel geschaffen hat, um das Schöne der Welt zum Nichts zu verkleinern und das Böse ins Unendliche zu vergrößern.
Kays Augen sind von da an blind für alles Gute und sein Herz kalt wie Eis. Die Rosen erscheinen ihm hässlich und Gerdas Spiele kindisch. Eines Tages fordert ihn eine fremde schöne Frau auf, ihm im dichten Schneetreiben in ihr Land zu folgen. Groß und schlank und glänzend weiß ist sie, die Schneekönigin.
Gerda ist allein, bis sie es nicht mehr aushält, und sich auf den Weg macht, um Kay zu suchen. Sie nimmt ihre roten Schuhe und wandert durch die halbe Welt, doch Kay sitzt blau vor Kälte im Palast der Schneekönigin und spielt das Eisspiel des Verstandes, das er nicht gewinnen kann. Erst Gerdas Tränen und Küsse machen ihn gesund.
In Zusammenarbeit mit dem 3. Jahrgang der Schauspielabteilung der Anton Bruckner Privatuniversität
Kay und Gerda sind Nachbarskinder und echte Freunde. Nichts kann die beiden trennen, bis eines Tages ein Splitter vom Spiegel des Teufels in Kays Herz fliegt. Ein Spiegel, den der Teufel geschaffen hat, um das Schöne der Welt zum Nichts zu verkleinern und das Böse ins Unendliche zu vergrößern.
Kays Augen sind von da an blind für alles Gute und sein Herz kalt wie Eis. Die Rosen erscheinen ihm hässlich und Gerdas Spiele kindisch. Eines Tages fordert ihn eine fremde schöne Frau auf, ihm im dichten Schneetreiben in ihr Land zu folgen. Groß und schlank und glänzend weiß ist sie, die Schneekönigin.
Gerda ist allein, bis sie es nicht mehr aushält, und sich auf den Weg macht, um Kay zu suchen. Sie nimmt ihre roten Schuhe und wandert durch die halbe Welt, doch Kay sitzt blau vor Kälte im Palast der Schneekönigin und spielt das Eisspiel des Verstandes, das er nicht gewinnen kann. Erst Gerdas Tränen und Küsse machen ihn gesund.