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Drew Jacoby | Stephanie Lake

Divine Matter

Zeichen & Wunder

Ein Doppeltanzabend

WORSHIP (Uraufführung)
Tanzstück von Drew Jacoby
Musik von Jon Hopkins, Hildegard von Bingen, Taizé, Björk, Matthew Herbert, Rosalía
Sounddesign von Crystn Hunt Akron (Christine Hinterkörner)

AUTO CANNIBAL (Europäische Erstaufführung)
Tanzstück von Stephanie Lake
Komposition von Robin Fox

Tanz
Uraufführung 26.09.2026
Spielstätte Großer Saal Musiktheater

Termine 2026/2027

Samstag, 26. September 2026 19:30 - 21:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Premiere

Premieren-Abo Musiktheater
Freitag, 02. Oktober 2026 19:30 - 21:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Frühbucheraktion 20% bis 31.08.2026 mit dem Aktionscode AUFTAKT26

Volksgarten-Reihe 1
Samstag, 17. Oktober 2026 19:30 - 21:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Frühbucheraktion 20% bis 31.08.2026 mit dem Aktionscode AUFTAKT26

Volksgarten-Reihe 2
Freitag, 30. Oktober 2026 19:30 - 21:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Frühbucheraktion 20% bis 31.08.2026 mit dem Aktionscode AUFTAKT26

Szenario Novum
Sonntag, 20. Dezember 2026 17:00 - 19:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Tanz-Abo
Sonntag, 27. Dezember 2026 17:00 - 19:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Landabo Mix
Samstag, 02. Jänner 2027 19:30 - 21:15 Uhr
Großer Saal Musiktheater

ÖGB-Abo 63
Freitag, 08. Jänner 2027 19:30 - 21:15 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Abo 4+4
Montag, 18. Jänner 2027 19:30 - 21:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Montag-Reihe

Stückinfo

TANZ LINZ eröffnet die Saison mit dem Doppelabend Divine Matter. Zwei choreografische Arbeiten aus einer femininen Perspektive, die den Körper als Ort von Ursprung, Wandel und Weitergabe erfahrbar machen.

In Worship, einer Uraufführung der US-amerikanischen Choreografin Drew Jacoby, wird göttliche Weiblichkeit nicht als religiöses Motiv, sondern als körperliche Erfahrung verhandelt. Jacoby arbeitet mit archetypischen Frauenfiguren und nähert sich ihnen über Rituale, Wiederholung und kollektive Präsenz. Musik von Rosalía und Björk sowie das Sounddesign von Crystn Hunt Akron verdichten das Stück zu einer atmosphärischen Erfahrung von Hingabe an Körper, Natur und Gemeinschaft.

Auto Cannibal der australischen Choreografin Stephanie Lake blickt aus der Perspektive von Künstler:innen auf den Kreislauf kreativer Prozesse. In Verbindung mit der Musik von Robin Fox untersucht das Werk die Wiederverwendung choreografischer Materialien: Ideen werden aufgenommen, zerlegt, transformiert und im Körper der Tänzer:innen weitergetragen. Auto Cannibal versteht Wiederverwendung nicht als Stillstand, sondern als Voraussetzung für Erneuerung.

Gemeinsam entfalten die beiden Werke einen Tanzabend über Schöpfung, Transformation und das fortwährende Werden von Bedeutung.
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